| Terminator Skynet | |
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Der Nachfolger zu FutureShock, der als Extrabonus in der Lage ist dem ersten Teil eine Auflösung von 640*480 zu verpassen. Im Gegensatz zu Future Shock sind hier die Missionsbriefings mit Videosequenzen untermalt, was meiner Ansicht nach aber nicht viel Beiträgt. Die Missionen sind gewohnt Abwechslungsreich, beinhalten wieder Flugmissionen und auch mit dem Auto ist man wieder unterwegs. Diesmal gibt es auch Wasser, doch in tiefem Wasser sinkt man bis zum Boden, man kann also nicht schwimmen. Wenn man nun auf Gegner und Objekte schießt, stieben kleine Teile davon, man sieht also eine Schusswirkung. Auch wird man in einigen Missionen ein wenig Tageslicht zu sehen bekommen, zumindest Morgengrauen, was sehr Stimmungsvoll ist. Leider ist auch der Terminator Skynet mit einigen Bugs behaftet. Im Multiplayermodus kann man sich Netzwerkduelle liefern, ein angekündigter Internetmodus wurde niemals verwirklicht. Die Netzwerkpartien machen mir eine Menge Spaß, da durch die Variationen mit den Fahrzeugen und Gleitern für allerhand Abwechslung gesorgt ist. Mir hat auch Skynet sehr viel Spaß gemacht, obwohl es nicht eben reichlich Missionen gibt und man zu schnell das Ende sieht. Doch die Abwechslung, die geboten wird und die Stimmung hat mich die Bugs verschmerzen lassen |
| Realms Of The Haunting | |
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Viele Zwischensequenzen, gute Atmosphäre, umständliche Benutzerinterface, hoher Schwierigkeitsgrad. |
| Amok | |
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Aus dem Mechwarrior-Universum stammender Shooter. |
| Angst - Rahz's Revenge | |
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Deutsches Spiel. Superschlecht in allen belangen - bis auf das Logo, das ist ganz nett, wenn auch Schwarzweiß. |
| XS | |
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futuristische Gladiatorkämpfe.Viele Gegnerarten, eher schwache Grafik. Durch den Ansatz mit den Gladiatorenkämpfen. Auch versuchte man den Gegnern, wie später in Quake 3, eigene Charakterfähigkeiten zu geben, damit sie sich nicht nur im äußeren unterschieden. |
| MDK | |
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Einführung des Snipermodus. Eigentlich kein 3d-Shooter (zumindest kein Egoshooter), da man Kurt Hectic, die Spielfigur aus der Dritten Person, von hinten sieht. Doch im Gegensatz zu Konkurrenten wie Tomb Raider schafften die Designer es, dass die Spielfigur nie das Blickfeld verdeckt und so für Frust sorgt. Historisch wertvoll ist MDK aber Aufgrund des Snipermodus, der hier zum ersten mal eingesetzt wurde (nur im stehen, dafür mit präziser Zoom-Funktion) und die 3d-Shooter-Szene fortan mitprägte. |
| Scourge Of Armagon | |
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Quake 1 Zusatz. Die Texturen haben sich kaum geändert. Es kamen neue Waffen und einige neue Gegner hinzu. Die Level wurde größer und einige sind auch wirklich hübsch gelungen, der Kathedralenlevel gehört zu meinen Favoriten. Die kleinen Gremlins sind die interessanteste neue Gegnerart. Sie stehlen dem Spieler die Waffe (ein Gremlin mit einer Panzerfaust oder eine Nailgun sieht schon beeindruckend aus) und richtet sie prompt gegen den Spieler. Auch sind sie in der Lage aus Leichen neue Gremlins zu erschaffen. Manchmal hört man hinter sich ein rascheln und reißen, ein untrügliches Zeichen, das die kleinen Viecher am Werk sind, um für Nachschub zu sorgen. Für Einzelspieler deutlich besser, als Quake 1, sorgt diese Mission-CD für recht Frustlosen gehobenen Spielspaß. |
| Eradicator | |
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Durchschnitt mit vielen Sprungeinlagen, besitzt auch einen Behinview. Die Grafik erinnert an DukeNukem, besteht aber meines wissens nach auf einer eigenen Engine. |
| Outlaws | |
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Westernshooter mit Dark Forces Engine. |
| Shrak | |
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Quake1-Zusatz mit neuem Grafikset, neuen Waffen und eigenschaften, wie Leuchtstäben, Enterhaken und ähnlichem. |
| Dissolution Of Eternity | |
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Quake 1 Zusatz. Weitere neue Gegner und Level zu Quake 1. Diesmal gibt es mehr Durchhänger. Das Leveldesign ist nicht so kreativ wie in Scourge Of Aragon aber durchaus gut. Neue Gegner wie Drachen und Statuen, die zum Leben erwecken. |
| Redneck Rampage | Xatrix Entertainment |
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Nachdem Außerirdische ein liebgewonnenes Zuchtschwein gestohlen haben, machen man sich in Gestalt eines Hillbillies (grob gesagt: "Hinterwäldler") auf die Suche nach ihm. Es geht über Farmen und Vororte und ständig umkreisen einen Insekten und Schweine und Hühner, während man sich mit den Außerirdischen auseinandersetzt - bzw die einem zu. Der Schwierigkeitsgrad ist teilweise doch ein wenig hoch gegriffen, die Gegner sind zäh und verfügen über beeindruckende Feuerkraft. Zahlreiche Gags wurden eingebaut, doch hauen sie nicht vom Hocker, wie es noch bei DukeNukem war. Es wird die selbe Grafikengine benutzt. Erstehilfekästen gibt es nicht mehr, stattdessen greift der ramponierte Recke zu einer Flasche "Cheap Ass Whiskey" - trinkt man jedoch zuviel davon, wird das Spielen schwerer, da die Sicht nachlässt und die Bewegungen (Steuerung) träger wird. |
| Shadow Warrior | |
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Duke-Engine. Recht schwieriger 3d-Shooter. Abwechslungsreiche Missionen, unglaublich viel herum spritzendes Blut und Körperteile, sowie einige Rätsel. Viele coole Sprüche und zahlreiche Gags (im Manga-Stil gezeichnete meist ziemlich nackte und dennoch gut bewaffnete Frauen uvm), lassen erahnen, dass Duke Nukem 3d nicht nur von der Engine her als Vorbild galt. Dennoch kommt es für mich nicht an Duke heran, macht aber dennoch viel Fun. |
| Blood | |
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Fast zeitgleich zu Shadow Warrior erscheint auch Blood, ebenfalls auf der Duke-Engine basierend. Formal ist hier die Stimmung ernster, die Gags sind nicht so häufig und auch subtiler. Fans von Horrorfilmen werden jedoch auf ihre Kosten kommen. Blut gibt es hier auch reichlich. Man kann mit der Signalpistole die Gegner in Brand schießen, die dann brennend durch die Gegend rennen. Mir hat Blood noch etwas mehr Spaß gemacht, als Shadow Warrior. |
| Last Rites | |
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Langweilig, schwacheGrafik, Zombies.. Aber ganz gute Musik |
| Quiver | |
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97er Spiel mit Doom-Grafik (Müll) |
| Malice | |
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Quake1-Zusatz mit komplett neuem Grafiksatz und zahlreichen Zwischensequenzen. Man hat den Eindruck eines ganz eigenen Spieles. Kaum etwas erinnert an Quake. Phasenweise macht Malice sehr viel Spaß, doch einige Stellen frusten auch stark, aufgrund von Designfehlern. |
| Turok | |
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Der Campaigner möchte das Universum unterjochen. Dazu verfügt er über zahlreiche Biogenetisch manipulierte Dinos, Wachdrohnen und natürlich auch menschliche Helfer. Turok, ein mächtiger Indianerkrieger, will dies verhindern. Also macht man sich auf die Suche nach den Einzelteilen einer Waffe, des Chronoscepters, mit deren Hilfe man den Campaigner zu vernichten hofft. Man kann dabei die einzelnen Level immer wieder betreten, benötigt jedoch zunächst Schlüssel, um eine neuen Level erschließen zu können. Turok kann steile Wände hinaufklettern, indem er sein Messer als Kletterhilfe benutzt, man kann auch schwimmen und muß viel springen. Man hat neben dem Messer einen Bogen, den man auch mit Explosionspfeilen benutzen kann (die jedoch zuerst aufgebraucht werden und häufig verschwendet sind). Auch eine Pistole und eine Shotgun gehören zum Repertoire. Die Gegner sind allesamt hervorragend animiert und machen Spaß (vorausgesetzt man hat nicht die Druidenverseuchte deutsche Version). Die Landschaft ist ansehnlich, es grasen manchmal auch harmlose Tiere in der Nähe, die Kreuze hinterlassen, wenn man sie beschießt, was gleichbedeutend mit Leben für Turok ist. Die Grafik ist schnell und die Tropenatmosphäre gelungen, auch wenn man sich nie in einem dichten Dschungel wiederfinden wird. Doch leider hat man Turok keine vernünftige Speicherfunktion spendiert. Wie beim N64 Vorbild kann man nur an bestimmten Stellen speichern, was mir den Spielspaß ordentlich vermiest hat. Das ist schade, denn auch die verschiedenen Zwischengegner sind überraschend und das ganze Ambiente ansprechend. Für geduldige Spieler mag Turok durchaus etwas sein, aufgrund der Speicherfunktion habe ich das Spiel nie durchgespielt. |
| Jedi Knight | |
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Star-Wars Spiel. Große eher langweilige Level. Schlechte und schwierige Laserschwertkämpfe, Hype um doppelten Spielspaß durch Seitenwechsel, in Wahrheit kaum unterschiede. Gute Videosequenzen. |
| Hexen 2 | |
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Stark aufgebohrte Quake1-Engine. Nicht mehr so nervend wie Teil 1, jedoch schwer. Verschiedene Heldencharakter. Rollenspielaspekte. Ingesamt gut |
| Chasm - The Rift | |
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Quake 1 ähnliche Grafik, aber nicht so gut. Briefings vor den Missionen. Regen und herumfliegendes Laub für mehr Atmosphäre, dennoch eher langweilig. |
