| Wolfenstein 3d | |
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ID-Softwares erster großer Wurf. Man findet sich in einer Zelle in einem Nazi-Schloß wieder. Bricht dort nur mit einem Messer bewaffnet aus und kämpft sich anschließend durch die Menge das Nazischergen. Die Grafik war für damalige Verhältnisse genial und sehr schnell. Decke und Boden jedoch verfügten nicht über Texturen, doch merkte man das im Spiel kaum und machte sich nie negativ bemerkbar. Es gab keine Automap, dafür waren die Level auch recht überschaubar. In Deutschland aufgrund der Dritten-Reich-Thematik verboten - und blieb hier nur im "Untergrund" erfolgreich. Dennoch wird es auch in Deutschland kaum einen 3d-Shooter-Fan geben, der Wolfenstein nie gespielt hat. |
| Spear Of Destiny | |
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Neue Missionen zu Wolfenstein. Nach dem Erfolg von Wolfenstein wurden rasch neue Missinen auf den Markt gebracht. Die Level waren größer und komplizierter, doch machte sich hier teilweise die fehlende Automap bemerkbar, insbesondere bei den vielen Geheimgängen. Mir hat Spear of Destiny weniger Spaß gemacht, als das Original |
| Terminator 2029 | Bethesda Softworks |
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Im Jahr 2029 kämpft man in den Ruinen von Los Angeles und später auch an anderen Orten gegen die Roboter-Horden. Anders, als im Film geschildert, ist man hier gut ausgerüstet. Man trägt einen Kampfanzug, der es ermöglicht eine Vielzahl an Waffen, Computern und Panzerungen mitzuführen. Durch die Ausrüstung ist man den feindlichen Robotern nicht unähnlich. Muß sich auf seine Diagnosegeräte verlassen und immer wieder zur Selbstreparatur greifen. Die Umgebung ist düster gehalten. Man marschiert in einer 3d-Sicht durch die Landschaft, ähnlich wie Eye Of The Beholder. Man bewegt sich sozusagen Kästchenweise vorwärts. Terminator 2029 verfügt noch nicht über ein "fließendes 3d". Was damals den Vorteil hatte, dass man es auf praktisch allen Rechnern problemlos spielen konnte ohne das Ruckeln die Chancen auf ein weiterkommen schmälerte. Man zielt sehr präzise mit der Maus auf gegnerische Drohnen, H/K's, Terminatoren und Infiltratoren. In einigen Level sind sowohl Infiltratoren, als auch eigene Resistance-Kämpfer, also Menschen da. Sie auseinander zuhalten fällt schwer. Ein Treffer auf einen eigenen Mann tötet ihn, während bei einem Infiltrator die Haut teilweise abplatzt und sein metallenes Inneres frei gibt. Fazit: Terminator 2029 war mein Einstand ins 3d-Geschehen - und ich habe es geliebt und denke auch heute noch sehr gern daran zurück. |
| Catacomb Abyss (Trilogy) | |
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Nachfolger zu Wolfenstein 3d. Auf Friedhöfen und hauptsächlich im Untergrund, Dungeons und Katakomben kämpft man sich gegen Skelette, Zombies, Zauberer und Monster verschiedenster Art (im dritten Teil sogar Roboter L) voran. Die Grafik ist deutlich schwächer, als bei Wolfenstein und allgemein vermag das Ambiente nicht sonderlich zu gefallen. Viele Geheimgänge und immer ähnliche Texturen erschwären die Orientierung. Die Gegner sehen nicht gerade toll aus und sind spärlich Animiert. Kein Meilenstein |
| Shadow Caster | |
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Action-Rollenspiel. Der Charakter kann Morphen, verändert sein Aussehen, seine größe und Eigenschaften. Die Grafik durchaus ansprechend litt das Spiel an den unglaublich dummen Gegnern. Ich habe es zwar durchgespielt doch hat es häufig gefrustet und hatte keine genialen Momente. Auch damals nichts besonderes. |
